Abflug
Heute geht der Flieger nach Deutschland. Noch eine letzte Fahrt durch Afrika, an den ganzen armen und eindrücklichen Orten vorbei.
Es stinkt und schockiert immer noch.
Ich bin etwas froh, hier einfach rausgehen zu können. Hier nicht für immer zu sein. Ich bin mir sehr bewusst, wie privilegiert das ist. Und bin dankbar dafür. Wirklich!
Am Schluss brachte uns Patrick mit einem Umweg nochmal bei seinem Cousin vorbei, wo er noch schnell Geld holen wollte. Er meinte wir sollen uns noch was Süßes aussuchen. 😇 er fand es aber nicht schlimm, als wir ablehnten. Am letzen Tag brauche ich nichts mehr vom Markt. Kein langes Andenken an diese Reise.
Die anderen zwei Deutschen, die mit uns von Anfang an da waren, sind seit zwei Wochen zurück. Sind direkt vom Flughafen in die Klinik. Einer von beiden hatte mehrere Darmerreger nachweisbar und einen netten Parasiten importiert.
Hmmmmmmmmmmmmm. Not so nice! Er wurde direkt mit allen Waffen der medizinischen westlichen Welt versorgt. Schont gut, in Europa. 😊 👍
Die Kontrolle in Afrika war afrikanisch. Das Gepäck wurde zwar gescannt, aber ich weiß nicht mal, ob das Gerät an war.
4 Liter Flüssigkeiten im Rucksack waren kein Problem, auch 4 Handgepäckstaschen nicht.
In manche Taschen schauten sie oberflächig rein. Als ich sagte was drin ist, schaute sie nicht mal mehr rein. Haha.
Einer der Polizisten fragte Johanna noch, ob sie ihn mitnehmen wolle. 😜
Der Flughafen hat drei Gates. Sind drei Türen nebeneinander, die alle eh nicht mehr zu gehen 😅😇.
Achso, und ich vergaß ein Taschenmesser und ein großes Sägemesser im Handgepäck 🤣😎🫣🫣🫣🫣🫣 uuuuuuuund es bemerkte niemand. 🫣🫢







